Generationenwohnen für Jung und Alt Drucken E-Mail

Die generationenübergreifende Wohnüberbauung sieht eine "hofartige Wohnbebauung" mit mehreren zusammen- und einzeln gebauten Wohngebäuden vor. Das bestehende bäuerliche Wohnhaus mit Scheune bleibt bestehen und will mit dem grossen eingesäumten Bauerngarten in die Wohnbebauung integriert werden. Der Scheunen- und Holzschopfteil wird auch als Wohnfläche, auf drei Etagen bis unter das Dach ausgebaut.

Die Wohnüberbauung wird im Stockwerkeigentum mit speziell ausgewiesenen Eigennutzungs- und Mitbestimmungsrechten, wie auch -Pflichten erstellt. Die vor allem ihre Qualitäten in der individuellen Wohnnutzung und gemeinsamen und vielfältigen Aussenanlagen- und Umgebungsflächen auszeichnet. Die Abgrenzung zwischen privaten Sitzplätzen, Gärten und „Hofanlage“ ist nur durch lockere Pflanzungen, Büsche und Bäume vorgesehen, damit ein zusammenhängender natürlicher Hof-Charakter erhalten bleibt.

Das Projekt der Überbauung richtet sich an Menschen, die in ihrem Bewusstsein und ihrer Lebensweise, gemeinschaftlich, baubiologisch-gesund und ökologisch-nachhaltig orientiert sind. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf das barrierefreie Wohnen für älter werdende Menschen gehalten, die in diesem Wohnprojekt die Möglichkeit haben, mit Unterstützung von jüngeren Mitbewohnern und Familien zu profitieren und gleichfalls die jungen Menschen mit den eigenen Erfahrungen zu bereichern.